Flutter: Microblogging’s dead! Long live nanoblogging!

Onlinejournalismus.

Blogging, Microblogging, Onlineausgaben von Printmedien, Newsletter per Mail tbc.

Wer als Journalist keine Ahnug vom Publizieren im Web bzw. Onlinejournalismus hat, kann heute einpacken. Viele Journalisten werden für ihr Engagement auf Twitter und Co. gelobt und bekritelt zugleich, so etwa Ingrid Thurnher (Frau Turnschuh), Mindy McAdams und viele mehr. Ne gute Liste mit österreichischen Publizisten zu diesem Thema gibt es by the way hier.

Neben Twitter (= de facto meistgenutzer Microbloog-Dienst) gibt es – und das wissen nur wenige – auch Flutter – ein sog. NANOBLOG-Dienst mit momentan 3,8 Mio usern. Aufmerksam wurde ich auf Flutter by the way durch Armin Wolf himself, der auf Twitter (welch Ironie!) zur “Top Ten List of Everything  2009” (zusammengestellt von der britischen “Times”) verlinkte.

Danke, Herr Doktor Wolf!

Facts and Figures about Flutter:

  • Gründer: Matt Ibsen (Stanford dropout)
  • CEO: Zak Ryman (Stanford dropout)
  • Idee: für diejenigen, denen Twitter zu viel Zeit wegnimmt (140 Zeichen sind schon viel, wenn man so nachdenkt)
  • ein Post hat 26 Zeichen (für jeden Buchstaben im Alphabet)
  • Besonderes Feature: Die sog. “flutter eyes” = Brille, die am unteren Glasrand einen flutter-Ticker eingebaut hat

Tolles Video mit Matt Ibsen und Co.

So, und wer den Times-Beitrag zu Flutter genau liest (und eventuell auch noch ein bisschen Englisch kann), wird feststellen, dass das Slate-Magazin sich einen Scherz erlaubt hat … (auf deren Mist ist auch das oben verlinkte youtube-Video gewachsen). Das fiktive Flutter wird Twitter so schnell keine Verluste einbringen!

😀

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