Ich krieg jetzt auch so ein Wischhandy

In zweieinhalb Wochen ist Weihnachten und ich hab ehrlich gesagt ein bisschen Angst davor. Ich weiß nämlich schon genau, was ich bekommen werde. Ein neues Handy, konkret: ein Wischhandy (a.k.a. iphone 8 case for sale Smartphone). “Ja und?” werden sich viele jetzt denken. iphone 7 case for sale Hat doch eh schon jeder. Doch nein! Ich bin noch nie im Besitz so eines “gescheiten” Telefons gewesen, denn im Moment habe ich immer noch ein Steinzeitmodell aus dem Jahre 2011. iphone xr case outlet Damals war ich gegen Ende des Jahres beim A1-Shop meines Vertrauens und musste der Verkäuferin erklären, dass ich bitte kein Smartphone, sondern eines mit Tasten haben will. “Das ist heute das erste Mal, dass ich die Lade mit den Tastenhandys aufmachen muss”, meinte sie. Das war wie gesagt vor mehr als vier Jahren und dementsprechend ramponiert ist mein armes Handy heute. Es hat einen riesigen Sprung im Display, ein Teil davon ist außerdem schon so kaputt, dass ich bei allen SMS den ersten Buchstaben am Anfang jeder Zeile nicht lesen kann (Ratespiele ftw). Ach ja, und die einzelnen Teile halten nur mehr durch ein starkes Klebeband zusammen.

Mein ramponiertes Nokia im Dezember 2015.
Mein ramponiertes Nokia im Dezember 2015.
Vor vier Jahren und bis heute habe ich mich gegen Smartphones gewehrt. iphone 8 case outlet Immer wieder habe ich meinen Freunden Listen mit (aus meiner Sicht schwerwiegenden) Nachteilen dieser ach so tollen Dinger aufgezählt: – Der Akku hält nur ein bis zwei Tage (mein aktuelles Handy ist zwar desolat, aber der Akku hält bei normaler Nutzung eine ganze Woche lang); – Smartphones sind zu groß, um sie einzustecken (meines passt wunderbar in die Hosentasche); – Man muss auf Smartphones noch mehr aufpassen als auf “ältere Modelle”, denn vor allem ihre Displays gehen schnell zu Bruch (ich schmeiße mein Handy beinahe täglich auf den Boden, aber es funktioniert heute noch); – Die Benutzer dieser neuen Handygeneration erscheinen manchmal ein bisschen – hm, wie sage ich das, ohne dass ich jemanden beleidige? – ein bisschen asozial. Selbst beim Kaffeetrinken schauen viele ständig auf ihr Handy, denn Benachrichtigungen gibt es schließlich wie Sand am Meer (ich schaue zwar auch immer wieder auf mein Handy, aber nur wegen der Uhrzeit); – SMS und andere Nachrichten kann man nur schreiben, wenn man auch aufs Display schaut. Ich hingegen genieße es, etwa während einer LV an der Uni (auch wenn man das nicht laut sagen sollte :D) schnell ein SMS unter dem Tisch zu schreiben. Weil ich nicht aufs Display schauen muss, fällt das auch fast nicht auf. – Und schließlich kann man Smartphones über Nacht nicht ausschalten, wenn am nächsten Morgen der Wecker läuten soll. Zumindest habe ich bisher niemanden getroffen, bei dessen Smartphone das möglich wäre. Aber nur deshalb das Handy auch über Nacht eingeschaltet lassen? Damit der Akku noch schneller leer wird? Naaaaaja … Und jetzt? Jetzt bekomme ich trotzdem so ein Ding. Und das, obwohl ich seit Jahren dagegen schimpfe und mir nie vorstellen konnte, auch einmal auf meinem Handy “herumzuwischen”. iphone xr case for sale Ich schiebe es einfach auf den Gruppenzwang. Und darauf, dass ich im kommenden Jahr für vier Monate nach Südkorea gehen werde, wo ich ohne Smartphone wahrscheinlich wie eine Neandertalerin angeschaut würde. Außerdem bezahlt man für ein einigermaßen passables Tastenhandy heutzutage de facto gleich viel wie für die gängigen Modelle. Die Technik hat gewonnen, ich bin gespannt und hoffe, oben genannte Nachteile entpuppen sich auf lange Sicht als erträglich und dass ich neben meiner Schokosucht nicht auch noch eine Handysucht entwickle.
Schlimmer geht's immer. Aber dieses Ding hat immerhin ein Farbdisplay.
Schlimmer geht’s immer. cheap iphone xs case Aber dieses Ding hat immerhin ein Farbdisplay.
P.S.: Im Moment benutze ich übrigens ein wirklich (!) veraltetes Handy, denn ich habe heute meine Rufnummer zu einem anderen Anbieter portieren lassen, aber mein alter Vertrag läuft noch bis Anfang Jänner und ich habe – wie bereits erwähnt – noch kein (offenes) Smartphone. Deshalb hat man mir diese Schönheit geliehen (siehe Bild links). Die Umstellung von einem Klapphandy ohne Kamera auf ein Smartphone (übrigens wieder ein Nokia, nämlich ein Nokia Lumia – ja, ich weiß, “Android is soooo viel besser” – nachdem ich in meinem Leben noch nie eine andere Handymarke besessen habe) wird bestimmt krass.

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