Beitrag zur Blogparade für “BLANK5”

Zu Beginn ein kleines Rätsel: Jeder hat sie, manche sind stärker ausgeprägt, manche weniger. Sie sind aber auf jeden Fall Teil des Lebens. Wir machen neue Erfahrungen durch sie, lernen neue Menschen kennen, verspüren Begeisterung und investieren oft viel Zeit in sie. Aber auch negative Seiten gehören zu ihnen dazu: Manchmal geben wir viel Geld für sie aus, vernachlässigen anderes oder gelten als “Freak”, weil wir einfach nicht von ihnen ablassen können. Trotzdem, am Ende sind sie immer etwas Bereicherndes. Ganz recht, es geht um Leidenschaften. In wenigen Tagen wird unser heißgeliebtes “BLANK5 – Magazin der Leidenschaft” präsentiert und deshalb...

BLANK5 – der reine, aber lehrreiche Wahnsinn

In drei Tagen ist es soweit: “BLANK5″, das Magazin der Leidenschaft, geht nach hunderten Stunden Arbeit endlich in Druck. Und meinen Studienkollegen und mir fällt ein riesen Stein vom Herzen. Seit Ende März 2012 haben wir alle zusammen die 84 Seiten des Heftes befüllt, immer wieder über den Haufen geschmissen und schlussendlich zur Perfektion gebracht.”BLANK5” ist nicht nur irgendein FH-Projekt, es ist vor allem ein Magazin, in dem sehr viel Herzblut steckt. Ich persönlich habe in vielerlei Hinsicht zu “BLANK5” beigetragen und daraus gelernt. Da wäre einmal meine vierseitige Reportage über das Albert Schweitzer Hospiz in Graz. Die Idee dazu...

BLANK5 – der reine, aber lehrreiche Wahnsinn

In drei Tagen ist es soweit: “BLANK5″, das Magazin der Leidenschaft, geht nach hunderten Stunden Arbeit endlich in Druck. Und meinen Studienkollegen und mir fällt ein riesen Stein vom Herzen. Seit Ende März 2012 haben wir alle zusammen die 84 Seiten des Heftes befüllt, immer wieder über den Haufen geschmissen und schlussendlich zur Perfektion gebracht.”BLANK5” ist nicht nur irgendein FH-Projekt, es ist vor allem ein Magazin, in dem sehr viel Herzblut steckt. Ich persönlich habe in vielerlei Hinsicht zu “BLANK5” beigetragen und daraus gelernt. Da wäre einmal meine vierseitige Reportage über das Albert Schweitzer Hospiz in Graz. Die Idee dazu...

“Gehma Gottschalk schauen.”

Nein, es hieß bei uns nicht “Gehma ‘Wetten, dass…?’ schauen” sondern “Gottschalk schauen”. Heute werden wir das wieder tun, zum letzten Mal, denn “der Tommi” nimmt nach über 20 Jahren den Hut und verlässt die Sendung. Das ZDF will selbige aber unbedingt weiterhin auf Sendung haben, hat sie doch über die Jahre hin gut funktioniert, wenn auch die Quote in den letzten Jahren etwas gesunken ist. Nur: Wer soll Gottschalks Erbe antreten? Bis zum heutigen Tage steht kein Nachfolger fest, in der Gerüchteküche wird fleißig gekocht. Ich denke aber, dass man sich viel eher die Frage stellen sollte: Sollte überhaupt...

“Du sollst Politiker herausfordern.”

Neulich habe ich das erste Mal einen (Grazer) Politiker interviewt. Es ging um das Thema “Drogen in Graz” und darum, was gegen dieses Problem unternommen werden könnte. Am Tag davor: Obligatorische Vorbereitung, ins Thema einlesen und Fragen vorformulieren. Als ich dann nach langem Suchen endlich im richtigen Zimmer des Rathauses war, folgte das übliche Prozedere: Kopfhörer rauf und los. Zurück am Sender hörte ich mir das ganze Teil (etwa 20 Minuten) an und dachte mir sofort: “Mensch, warum hab ich da nicht noch mal nachgehakt? Warum hab ich mich mit dieser schwammingen Antwort zufrieden gegeben?” Viel besser hätte ich zuhören...

“Du sollst Politiker herausfordern.”

Neulich habe ich das erste Mal einen (Grazer) Politiker interviewt. Es ging um das Thema “Drogen in Graz” und darum, was gegen dieses Problem unternommen werden könnte. Am Tag davor: Obligatorische Vorbereitung, ins Thema einlesen und Fragen vorformulieren. Als ich dann nach langem Suchen endlich im richtigen Zimmer des Rathauses war, folgte das übliche Prozedere: Kopfhörer rauf und los. Zurück am Sender hörte ich mir das ganze Teil (etwa 20 Minuten) an und dachte mir sofort: “Mensch, warum hab ich da nicht noch mal nachgehakt? Warum hab ich mich mit dieser schwammingen Antwort zufrieden gegeben?” Viel besser hätte ich zuhören...

Anschaffen!

Ha, und wieder ist mir ein sehr kurioser Sprachunterschied zwischen Österreich und Deutschland untergekommen: Bei uns daheim sagt man ja “anschaffen” für “sagen, wo’s lang geht”  bzw. “bestimmen, was gemacht werden soll”. In Deutschland hingegen verwendet man “anschaffen” für “auf den Strich gehen”. 😀 Als ich letztens sagte “Die hat ganz schön angeschafft” und meinte, dass die betreffende Person “gschafftig” sei, da bekam ich recht lusitge Reaktionen … So, Woche Nummero 19 im sommerlichen Stuttgart fing so an, dass mein WG-Genosse David und ich mal los jammten – natürlich im schönsten Innenhof der Welt: im Straussi II. 😉 Ach, schon...

“Sind Sie ‘n Freier?”

“Sind Sie ein freier Journalist?” sollte das natürlich heißen. Naja, so hatten wir zumindest etwas zu lachen am Straßenmusikfestival (SMF). Agnes, Hannah und ich verbrachten an die 15  Stunden in den letzten drei Tagen am SMF in Ludwigsburg, wo wir ein Video für die LV “Convergent Journalism” drehten. Okay, die beiden anderen haben gedreht, ich hab vorwiegend fotografiert. Es gab 12 Standorte, an denen Bands und Künstler aus aller Welt performten – von der Mongolei, über Südafrika bis Lateinamerika. Einmal von einem so großen Event zu berichten, ist schon was Tolles. Immerhin verzeichnete das SMF Ludwigsburg heuer (Insider!^^) einen Besucherrekord....

“Sympathisch wie der Teufel, die Frau!”

Meine Mitbewohner lieben mich, jaja. Die vergangene Woche Nr. 14 im schönen Stuttgart  begann recht stressig, weil ich meine Abgabe für “Grundlagen Gestaltung und Typografie” rechtzeitg fertig bekommen musste. Das Layout stand erst Montag um 05.00 Uhr morgens fest, um 08.00 Uhr bin ich dann schon wieder aufgestanden und in die Stadt gefahren, um selbiges in einem Copyshop zu drucken. Heim gefahren, auf die Präsentationsbögen geklebt (das hat ewig gedauert, weil ich noch alles zuschneiden musste), abgegeben und dann ging’s schnurstracks in die Fotografie-Vorlesung. Dort erwarteten uns die ersten Präsentationen – ich bin dann am 27. Juni dran –>  *zitter*....

“Sympathisch wie der Teufel, die Frau!”

Meine Mitbewohner lieben mich, jaja. Die vergangene Woche Nr. 14 im schönen Stuttgart  begann recht stressig, weil ich meine Abgabe für “Grundlagen Gestaltung und Typografie” rechtzeitg fertig bekommen musste. Das Layout stand erst Montag um 05.00 Uhr morgens fest, um 08.00 Uhr bin ich dann schon wieder aufgestanden und in die Stadt gefahren, um selbiges in einem Copyshop zu drucken. Heim gefahren, auf die Präsentationsbögen geklebt (das hat ewig gedauert, weil ich noch alles zuschneiden musste), abgegeben und dann ging’s schnurstracks in die Fotografie-Vorlesung. Dort erwarteten uns die ersten Präsentationen – ich bin dann am 27. Juni dran –>  *zitter*....