Moj brat u Heidelbergu i Stuttgartu!

Boah, von Kroatisch hab ich sicher schon total viel vergessen. Aber oben stehenden Satz bring ich immerhin noch zusammen, also ganz gefehlt ist es noch nicht. ­čśë
Anyways. Mein Bruder hat mich ja vom Gr├╝ndonnerstag bis Dienstag nach Ostern besucht und da nutzten wir die Gunst der Stunde und tingelten ins wundersch├Âne Heidelberg – also nach Baden (Stuttgart liegt ja in W├╝rttemberg). Los ging’s am Karfreitag, der (anders als in ├ľsterreich) ein Feiertag in Deutschland ist. Die Gesch├Ąfte hatten folglich zu und so lie├čen wir uns auf einen ausgedehnten Rungang zusammen mit dem Oli (nur ein “l”, jawohl!) ein. Nachdem wir unser Quartier – das “Dubliner” Hotel in der Hauptstra├če – bezogen und zu Mittag gegessen hatten, ging es durch die 1,5 km lange (!) Fu├čg├Ąngerzone hin zum Philosophenweg. Der ist – obwohl man eine echt tolle Aussicht auf die Innenstadt hat – ├╝berhaupt nicht touristy. Im Gegenteil, das war ein sehr sch├Âner und durchaus ruhiger Spaziergang! ­čÖé Schlussendlich landeten wir noch beim ber├╝hmten Schloss, das ├╝ber einen relativ steilen Fu├čweg zu erreichen ist.

Am Freitagabend wollten wir dann noch zum Pub Quiz im Irish Pub unseres Hotels. Doch leider hatten wir im Vorfeld die Homepages dieses Ladens nicht genauer angeschaut und so hatten wir ├╝bersehen, dass sicn die angegeben Daten f├╝r’s Quiz alle aufs Jahr 2010 (!) beziehen. Naja, folglich wurde daraus nix und wir g├Ânnten uns alle ein super leckeres Schnitzel! ­čśë

Samstag in der Fr├╝h gab’s ein ebenso gutes “continental breakfast” im Hotel. Haaaach, war das gut! Ausnahmsweise n├Ąmlich nicht Tee, sondern Kaffee und statt wie sonst immer Brot mit Aufstrich, gab’s Semmeln mit Marmelade und Wurst. Nachher waren wir so satt, dass wir das Mittagessen gespritzt haben und somit ging’s erstmal ans Postkartenschreiben. ­čśë N├Ąchster Programmpunkt war der sog. “Studentenkarzer” in der Uni Heidelberg. Das war fr├╝her das “Gef├Ąngnis” f├╝r die schlimmen Studis. War recht beeindruckend, so auch die alte Aula der Universit├Ąt. Nachher noch eine sch├Âne Schiffsrundfahrt auf dem Neckar (der Fluss durch HD) und eine Fahrt mit der Bergbahn zum Schloss. Dort warfen wir einen Blick auf das gr├Â├čte Weinfass der Welt – ein wirklich riesiges Ding und dann ging es auch schon wieder heim. Sehr sch├Ân war’s! ­čÖé

Am Sonntag spazierten wir f├╝nf Stunden lang durch die Stuttgarter Innenstadt (ja, ich sah sogar noch einiges, das ich bis dato noch nicht kannte, so z.B. die Hochschule f├╝r Musik inklusive Dachterrasse und das Bohnenviertel) und am Sonntag stand dann wieder ein Panoramaspaziergang an. War echt super, wieder mal jemanden aus der Heimat zu sehen und steirischen Dialekt zu h├Âren! ­čÖé

Hier ein paar Eindr├╝cke von Heidelberg:

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