“I mog di, kruzifix!” (04. – 10.02.2013)

Die 17. Woche meiner Sprachassistenz begann mit einer netten Geste meinerseits, denn ich hatte mich entschlossen, dem Musiklehrer an meiner Schule, der mir gute Tipps f├╝r das Vorsingen in der Vorwoche gegeben hatte, eine gute Flasche Rotwein zu schenken und er freute sich sehr. ­čÖé Au├čerdem an diesem Tag: Ich telefonierte im staff room mit meiner Mamsch (nat├╝rlich auf Stoasteirisch), was meine Kolleginnen recht am├╝sant fanden. Sarah meinte: “Klingt ein bisschen wie Bayrisch … da hei├čt ‘Ich mag dich’ auch ‘I mog di, kruzifix!'” ­čśÇ Abends: Probe f├╝r das Joint Choral-Konzert am Samstag.

Am Dienstagmorgen telefonierte ich wieder, dieses Mal allerdings mit einem Professor vom MA-Studiengang S├╝dosteuropastudien an der KF-Uni in Graz. Ich interessiere mich schon seit einiger Zeit daf├╝r und werde mich nun auch bewerben, nachdem ja meine Pl├Ąne, f├╝r den MA wieder ins Ausland zu gehen, aufgrund des Mangels an Stipendien geplatzt sind.

Die darauffolgenden Tage verbrachte ich v.a. mit Proben f├╝r das Joint Choral-Konzert (hatten wir auch bitter n├Âtig^^).┬á Am Samstag war es dann endlich soweit: Wir f├╝hrten Carl Orffs “Carmina Burana” und ein modernes Requiem (“Roquiem” von Paul Barker) in der Kathedrale von Derby auf. Und es war richtig cool! Chormusik (noch dazu mit Orchesterbegleitung und zwei Fl├╝geln) ist halt einfach was Feines. Leider kamen nicht all zu viele Zuh├Ârer, was v.a. deshalb uncool ist, weil es sehr viel kostet, so ein Konzert auf die Beine zu stellen … Aber gut, vl geht es ja n├Ąchstes Jahr besser. Nachher ging es mit ein paar Sangeskollegen noch auf ein paar Pints ins gute alte Dolphin Pub gleich neben der cathedral. So muss das sein! ­čÖé

Hier auf jeden Fall Bilder und ein Mitschnitt des “Roquiem” – enjoy!

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